
Logos werden oft als Einzelstück verkauft — eine Datei, eine Anwendung, fertig. Im Alltag braucht eine Marke aber ein System: Hauptlogo für Visitenkarten, kompakte Variante für Favicons, monochrome Version für Stempel, animierte Form für Videos, Sub-Brand-Logiken für Produkte. Wenn das System fehlt, basteln Mitarbeiter und Dienstleister sich selbst Varianten — und die Marke wird unsauber.
Ich entwickle Identity-Systeme statt Einzel-Logos. Das heißt: ein Hauptlogo, eine reduzierte Variante (für sehr kleine Größen), eine monochrome Anwendung (für Stempel, Embroidery, Fax), Schutzzonen und Mindestgrößen, animiertes Logo für Video-Intros und klare Sub-Brand-Regeln falls relevant. Alles geliefert in den Formaten, die du brauchst (SVG, PNG, EPS, PDF, MP4), mit dokumentierten Anwendungsregeln.
Dein Logo funktioniert auf 16px Favicons genauso wie auf einer Fünf-Meter-Hallenwand. Externe Dienstleister haben sofort die richtige Datei für ihren Use Case und basteln sich nichts selbst zusammen. Und wenn die Marke in zwei Jahren neue Touchpoints bekommt (App-Icon, Video-Intro, Print-Beilage), gibt es bereits die passende Logo-Variante — kein nachträgliches Re-Design nötig.
01 — Briefing. Marken-Position und Werte zu visueller Sprache übersetzen. Welche Konkurrenten machen was, wie soll deine Marke sich abheben, welche Anwendungen sind im Alltag wichtig.
02 — Konzeption. Drei bis fünf Logo-Richtungen mit Anwendungs-Tests in echten Kontexten. Keine 50-Optionen-Show — sondern fokussierte, gut begründete Ansätze.
03 — Ausarbeitung. Finale Richtung zu komplettem Identity-System ausbauen: Varianten, Animationen, Sub-Marken, Schutzzonen. Inklusive technischer Optimierung (Pixelgenauigkeit auf kleinen Größen, sauberes Anti-Aliasing).
04 — Lieferung. Alle Formate (Vektor, Bitmap, Animation), alle Anwendungen dokumentiert, Lizenz-Klärung wenn Schrift- oder Bild-Elemente extern lizenziert sind. Übergabe inkl. Bookmark-Setup im Brand-Style-Guide.
FAQ
Ein einzelnes Logo reicht für eine Visitenkarte und einen Website-Header. Sobald die Marke auf mehr als zwei Touchpoints lebt — Social-Avatar, Favicon, Stempel, Video-Intro, App-Icon, Print-Anwendungen — fehlen ohne System immer wieder Varianten. Identity-System heißt nicht aufgeblasen, sondern: einmal sauber durchgedacht, danach an jedem Touchpoint die richtige Datei zur Hand.
Drei bis fünf reichen meistens: Hauptlogo, reduzierte Variante (für kleine Größen unter 32px), monochrome Anwendung (Stempel, Embroidery), ein Favicon-Setup und eine animierte Variante für Videos und App-Icons. Wenn Sub-Brands oder Produkte dazukommen, ergänzt sich das System — aber die Basis-Varianten sind die, mit denen 90% der Anwendungen läuft.
Gut gemachte Logos sind genau dafür gebaut. Das heißt: vector-basiert, mit definierten Schutzzonen, mit Mindestgrößen pro Anwendung, und mit getesteten Varianten für extreme Fälle (16px Favicon, App-Icon mit Hintergrund, Hallenwand). Wenn später ein neuer Touchpoint dazukommt, gibt es bereits die passende Variante — kein nachträgliches Re-Design nötig.
Alle Formate für jeden Use Case: SVG (Web, App), PNG mit Transparenz (Mail, Office), EPS (Print, Großformat), PDF (Print, Office), MP4 (Video-Intros) und ICO (Favicons). Plus eine Anwendungs-Dokumentation: welche Variante wofür, Schutzzonen, Mindestgrößen, Falsch-Beispiele. Damit kannst du dein Team und externe Dienstleister sauber anweisen.
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